Der Synodale Weg:
Es ist diese eine recht neumodische Menschenmachwerkskirche. – Sel. Anna Katharina Emmerich
Der Synodale Weg ist tot und gemachtes Menschenwerk. Es geht darum den wahren Gott loszuwerden.
„Sie wollen dem Hirten die eigene Weide nehmen! Sie wollen einen eindrängen, der den Feinden alles zugibt!“ – Anna Katharina Emmerich
Diese Bischöfe und ihre Befürworter(Sekte) sind Widersacher.
Sie wollen nur was die Menschen wollen und was Gott will ist ihnen zuwider.
«Sie wollen in etwas anderem ein Leib werden als im Herrn. […] Die Verbindung dieser Kirche (ist) ohne Heiland, die Werkheiligkeit ohne Glauben, die Gemeinschaft glaubensloser Werkheiliger entstanden, die Widerkirche, deren Zentrum die Bosheit, der Irrtum, die Lüge, die Heuchelei, die Schwachheit, die List jedes Zeitdämons einnehmen kann.» (Anna Katharina Emmerich, Visionen, Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg 1974 [4. Auflage], S. 91-94)
«Schier keiner kennt die Finsternis, in der er arbeitet. Es ist alles hohler Dünkel. Die Wände sind steil, es ist Leerheit. […] Es ist alles böse durch und durch, die Gemeinschaft der Unheiligen. Ich kann nicht sagen, wie abscheulich, verderblich, nichtig all ihr Treiben ist, das viele von ihnen selbst nicht kennen.» (Anna Katharina Emmerich, Visionen, Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg 1974 [4. Auflage], S. 91-94)
„.. Ihr werdet den Teufel im Heiligtum selbst sehen, wie er die Allmacht Gottes mit Lästerungen vor den Altären herausfordert. Sie werden inmitten einer katholischen Sekte die vom Propheten Daniel vorhergesagten Gräuel sehen. Sie werden sehen, wie das Antichristentum an die Macht kommt. Ihr werdet sehen, wie der Teufel in das Heiligtum eindringt: dort verdirbt, verderbt und zerstört er.“ (Visionen vom Sel. Pater Francisco Palau, El suicídio, El Ermitano, Nº 87, 7-7-1870)
„Während der kleine Rest, der treu bleiben wird, den größten Prüfungen und Verfolgungen unterworfen werden wird.“ – Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 13.05.1990
„Und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ – Jesus, Matthäus 16,18
Zwei ihrer Merkmal sind die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments des Altares und eine tiefe Verehrung der heiligsten Jungfrau Maria, der aller Gnaden Vermittlerin, wie sie schon die Kirchenväter nannten.