Aufhebung der göttlichen Gebote

„Wer [der Welt?] schnell vertraut, ist leichtfertig, wer sündigt, verfehlt sich gegen sich selbst.“ – Sir 19,4

Es gehört zu den erstaunlichsten, aber zugleich unwiderleglichsten Erfahrungen, dass das Böse sich – oft in einer überraschend kurzen Frist – als dumm und unzweckmäßig erweist. Damit ist nicht gemeint, dass jeder einzelnen bösen Tat die Strafe auf dem Fuße folgt, aber dass die prinzipielle Aufhebung der göttlichen Gebote im vermeintlichen Interesse der irdischen Selbsterhaltung gerade dem eigenen Interesse dieser Selbsterhaltung entgegenwirkt. – Dietrich Bonhoeffer

Wenn die Welt dich retten will: DANN LAUF.

Wo sind die Dummen geblieben?

Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel. – B.A.W. Russell

Je weniger Verstand einer hat, um so weniger merkt er den Mangel. – Grethe Weiser

Wo sind die Dummen geblieben?

Fanatismus ist zu glauben, dass Krieg Frieden schafft, dass das Böse durch das Böse überwunden wird, das die eine Hölle bekämpft werden kann, indem man eine andere öffnet.

Fanatismus: „Sich vom egoistischen Verhalten der einzelnen Akteure den größten Profit für das Gemeinwohl zu erwarten, ist die Lebenslüge des Kapitalismus.“ Christian Felber

Karfreitag – Tag der Kreuzigung Jesu Christi

Rache und immer wieder Rache! Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden. – Bertha von Suttner

Warum hat Jesus sein Blut vergossen?

Fühlst du nicht diesen Schmerz in mir
Oh, siehst du nicht, ich kann nicht mehr? Hilf mir!

So viele Tränen, die mich quälen
Wer rettet mich und all die Seelen?
– Ben feat Gim – Engel

Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu werden.

Denn? Was nicht besser wird, wird schlechter.

Königin des Friedens

Betet täglich den Rosenkranz. – Königin des Friedens

Denn: Wer auf Veränderungen vorbereitet ist, den begünstigen sie.

„…dann kommt es dazu, das dich herlichst beglückt was unwissende Seelen so schmerzlich bedrückt.“ – Hl. Mechthild von Magdeburg