Vor Gott

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. – Mt 4,4

Das Brot ist Nahrungsergenzungsmittel?

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, … – Mt 4,4

Die Supermärkte sind offen. Während die Hl. Messen geschlossen sind!

Was ist wichtiger vor Gott, dem Dreifaltigen.

Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, … ist mein Fleisch für das Leben der Welt. – Joh 6,51

Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren ‚wem du nicht widersprechen‘ darfst. – Voltaire

Der Welt? Der Hure Babylon? Den Freimaurern? …

Wen hast du denn so sehr gescheut und gefürchtet, dass du mich betrogen hast? – Jes 57,11

Erfolgs-Rezept Mariens

Das hundertprozentige Erfolgsrezept:

Bei der Hochzeit in Kana verrät uns Maria – die Mutter Gottes – ihr langfristiges Erfolgsrezept:

Was er euch sagt, DAS tut. – Joh 2,5

Ausrichten auf die Eine Sache

Wie Maria – die Mutter Gottes, eine Mutter, die uns niemals verläßt – einst selbst sprach:

Mir geschehe, wie DU es gesagt hast. – Lukas 1,38

Erfolg ist vor allem eins: Einstellungssache!

„Eine schwache, sündige Seele soll nicht fürchten sich Mir zu nahen, auch wenn sie mehr Sünden hätte, als Sand ist auf Erden.“ – Jesus zur Hl. Faustina, TB 1059

Wenn Gott uns strafen will, erfüllt er unsere Wünsche?

Das bedeutet, dass wir nicht immer wissen, was gut für uns ist. Oft sehen wir später den Segen von Gottes Entscheidung. Erkennen das es gut war, dass unser Wunsch nicht in Erfüllung ging.

Unterwerfungserklärungen?

So viel beschönigung gefällt mir nicht: die Feigheit nennt ihr Klugheit. – Diese vermeindliche »Klugheit« ermöglicht es den Feinden Gottes, sich als Weise aufzuspielen, auch wenn es ihnen an geistiger Substanz fehlt, und sich in Stellungen zu drängen, die ihnen nicht zustehen. – Hl. Josemaria Escriva

„Die Kirche wird erfüllt sein von Menschen, die Kompromisse annehmen.“ – Akita, Botschaft am 13.10.1973

Zugeständnisse machen? – Der Ausdruck stammt aus dem Wortschatz der Bequemen, der Schlauen und der Feiglinge, jener Menschen also, die den Kampf scheuen. »Besser Zugeständnisse machen!« Sie geben sich nämlich von vornherein geschlagen. – Hl. Josemaria Escriva

Unterwerfungserklärung?

„Durch den Teufel verführt, werden zahlreiche Priester und Ordensleute den Dienst am Herrn aufgeben.“ – Akita, Botschaft am 13.10.1973

Keine Öffentlichen Hl. Messen.

Der Fels ist überwunden, die Pforten der Hölle sind wie geöffnet?

Teuflische Machenschaften

Our Lady of Akita: „Meine geliebte Tochter (Sr. Agnes Sasagawa), höre gut auf das, was ich dir zu sagen habe. Du sollst deinen Oberen davon berichten. Wie ich dir schon früher sagte, wird der himmlische Vater, wenn die Menschen nicht bereuen und sich nicht bessern, eine schwere Strafe über die ganze Menschheit verhängen; eine Strafe, die fürchterlicher sein wird als die Sintflut: eine Strafe, wie man sie noch nie erlebt hat.

[Wenn Gott uns strafen will, erfüllt er unsere Wünsche? Der ungewollte Gott zieht sich zurück?]

Feuer wird vom Himmel fallen und einen großen Teil der Menschheit vernichten.

[Die Strafe haßen sie, aber die verderbliche Sünde lieben sie?]

Die Guten wie die Bösen werden sterben, und weder Priester noch Gläubige werden verschont. Die Überlebenden werden so sehr leiden, daß sie die Toten beneiden.

Die einzigen Waffen, die uns bleiben werden, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das der Sohn zurückgelassen hat.
[Was wird aus den Sakramenten?]

Betet täglich den Rosenkranz. Betet den Rosenkranz für die Bischöfe und die Priester. Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinäle werden sich gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe.

Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden.

Altäre und Kirchen wird man verwüsten. Die Kirche wird erfüllt sein von Menschen, die Kompromisse annehmen. Durch den Teufel verführt, werden zahlreiche Priester und Ordensleute den Dienst am Herrn aufgeben. Der Teufel wird sich besonders um die gottgeweihten Seelen bemühen. Es betrübt mich, daß so viele Seelen verlorengehen. Wenn man weiter sündigt, wird es keine Vergebung mehr geben.“ – Akita, Botschaft am 13.10.1973

Kirchliche Anerkennung
Am Ostersonntag, dem 22. April 1984, hat der zuständige Bischof Johannes Shojiro Ito, Bischof von Niigata, nach Jahren intensiver Untersuchungen, die Übernatürlichkeit der Ereignisse von Akita kirchlich anerkannt. Er ordnete die Verehrung der „heiligen Mutter von Akita“ an und sagte: „Die Botschaft von Akita ist die Botschaft von Fatima“. Im Juni 1988 urteilte der Präfekt der Glaubenskongregation Joseph Kardinal Ratzinger endgültig, dass die Botschaften von Akita als glaubenswürdig einzustufen sind.