„Wie zahlreich sind bereits jene meiner armen Söhne, die seit Jahren nicht mehr beichten! Sie verwesen in der Sünde. Unkeuschheit, maßlose Geldgier und Stolz richten sie zugrunde. So hat Satan jetzt sogar mitten unter den Dienern des Heiligtums sein Zelt aufgeschlagen. Durch ihn ist der Greuel der Verwüstung in den heiligen Tempel Gottes eingedrungen.

Deshalb ist es notwendig, daß die Mutter zu euch spricht und euch an der Hand nimmt. Ihre Aufgabe
ist es vor allem, euch im Kampf gegen den höllischen Drachen zu führen.

Darum sage ich euch: Jetzt ist die Zeit der Reinigung, die Zeit, in der Gottes Gerechtigkeit diese rebellische und perverse Welt strafen wird, um sie zu retten. Die Reinigung hat in der Kirche bereits begonnen. Sie ist von Irrtümern durchsetzt, vom Satan verdunkelt und mit Sünden bedeckt. Sie ist von manchen ihrer Hirten verraten und verletzt worden.“

Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 20.11.1976

Schlimm ist es, Gottlos zu sterben.
Sterben an sich, ist nicht schlimm.
Dort sehe ich meinen Heiligen Vater,
dort sehe ich meinen heiligen Erlöser,
dort sehe ich meine Heiligste Mutter,
meine heiligen Brüder und Schwestern,
dort sehe ich meine heiligen Ahnen von Beginn an.
Sie rufen nach mir,
sie bitten mich meinen Platz unter ihnen einzunehmen
Hinter den Toren des Himmelreiches,
wo die Tapferen und Treuen ewig leben.

„Die Priester, die mich [(Maria)] verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft …“ – Akita, Botschaft am 13.10.1973

Mein gütiger Vater..
Ich habe meine Tage oft damit vergeudet Pläne zu schmieden…
Das hier..
War nicht so geplant…
Ich möchte dich in diesem Moment nur um eins bitten:
Lass mich in den letzten Zeiten nicht mutlos sein.
Für alles was wir hätten denken müssen,
Und niemals gedacht haben.
Für alles was wir hätten sagen müssen,
Und niemals gesagt haben.
Für alles was wir hätten tun müssen,
Und niemals getan haben.
Ich bitte dich gerechter und barmherziger Gott
Um Vergebung.

Wir sind jetzt die Gejagten im eigenen Land. Das war nicht immer so.
Wir hielten einst gemeinsam am Ewigen fest – wir und ihr. Der Welt zum Trotze.

„Kehrt um, ihr Hirten der Kirche! Seid wieder so, wie mein Sohn Jesus euch haben will! Werdet wieder eifrig! Seid auf das Heil der Seelen bedacht! Seid wiederum die strengen Wächter der Wahrheit des Evangeliums!
Kehrt um und folgt Jesus auf Kalvaria! Laßt euch nicht von der Welt verführen und ablenken! Paßt euch nicht der Welt an!“ – Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 1.01.1977

Oh, ihr deutschen Spitzbuben! Wartet! Es soll euch nicht gelingen! Der Hirte steht auf dem Felsen.“ – Anna Katharina Emmerich

Angeordneter geistiger Kindesmissbrauch, von den deutschen Bischöfen, um den großen satanischen Fehler des Marxismus zu unterstützen, an katholischen Schulen. Ehre jenen Bischöfen die sich diesem ruchlosen Treiben wiedersetzen.

„Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“ – Jesus, Matthäus 18,6

„Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen … “ – Akita, Botschaft am 13.10.1973

„… die Gottlosigkeit sitzt auf dem Thron, Dein Heiligtum ist entweiht und der Gräuel herrscht selbst an heiliger Stätte.“ – Hl. L. M. Grignion von Montfort

„Ach lass mich rufen überall: Feuer! Feuer! Feuer! Zu Hilfe! Zu Hilfe! Zu Hilfe! Feuer im Hause Gottes! Feuer in den Seelen! Feuer bis ins Heiligtum! Zu Hilfe unserem Bruder, den man ermordet! Zu Hilfe unseren Kindern, die man erwürgt!“ – Hl. L. M. G. von Montfort

„Alles soll vernichtet werden, alles, was man glaubt und lehrt, soll untergraben werden, hingestellt als Phantasie. Verspottet und verhöhnt wird alles Heilige in Meiner Kirche, und Satan hat Helfershelfer gefunden bis hinauf zur höchsten Stufe.“ – Schippach, 168. Botschaft Erster Freitag im Mai 1897

Gott sei dank gibt es die Söhne der Heiligen Jungfrau Maria. Es gibt aber auch die Söhne der Hure Babylons, der Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde, mitten in der Kirche, bis hinauf zur höchsten Stufe. Wie werden Söhne einer Hure gennant? Sie sind Feinde Gottes und Mariens und ihrer Kinder.

„Toleranz bedeutet, dass man etwas duldet. Es bedeutet nicht, dass man auch darauf verzichten muss, die Dinge beim Namen zu nennen.“ – © Peter Becker

Was verbietet es uns, lächelnd die Wahrheit zu sagen?
„Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen, bis wir ihn erreicht haben.“ – Ap. Paulus, Epheser 4,15

Die Schwankenden ecken bei den Geradlinigen an.

„Die Priester, die mich [(Maria)] verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft …“ – Akita, Botschaft am 13.10.1973
Diese Mitbrüder beten Gott nicht im Geist und in der Wahrheit an (Joh 4,24) sondern …

„Wir sind jetzt die Gejagten im eigenen Land. Das war nicht immer so.“

Tolerantes Schweigen ist die Vorstufe zum falschen Applaudieren. - © Harry Truschzinski
"So viel beschönigung gefällt mir nicht: die Feigheit nennt ihr Klugheit. – Diese vermeindliche »Klugheit« ermöglicht es den Feinden Gottes, sich als Weise aufzuspielen, auch wenn es ihnen an geistiger Substanz fehlt, und sich in Stellungen zu drängen, die ihnen nicht zustehen." – Hl. Josemaria Escriva
„Aber wie zahlreich sind die Hirten, die im Dunkeln herumtappen, die stumm geworden sind — aus Angst oder aus Kompromiß — und die ihre Herde vor den reißenden Wölfen nicht mehr verteidigen!“ — Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 1.01.1993
"Wer siegt, den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen und er wird immer darin bleiben. Und ich werde auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und ich werde auf ihn auch meinen neuen Namen schreiben." – Offenbarung 3,12

Die Heilige Jungfrau Maria ist in Christus, mit Christus und durch Christus und durch das Wirken des Heiligen Geistes „Miterlöserin“ und „Gnadenmittlerin“ nach Aussagen einiger Päpste und Heiligen.

Der Herr Jesus Christus würde dazu sagen: „Wer es erfassen kann, der erfasse es.“ – Matthäus 19,12

Der Wunsch einer reinen Seele ist für Gott wie ein Befehl, heißt es. Wie sehr erst der Wunsch der reinsten Seele Mariens? Gott kann ihr nicht wiederstehen (Joh 2,4-7).

„Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung.“ – Joh 13,1
Wie sehr erst seine Mutter? Die Vollendete. Voll der Gnaden.

„Wer es erfassen kann, der erfasse es.“ Matthäus 19,12

Und wer es falsch verstehen will, der wird es auch falsch verstehen.

Lehrmäßige Note?: Alles andere diesbezüglich schadet einer "angemessenen Betrachtung der christlichen Botschaft in ihrer harmonischen Gesamtheit."

Nach einer Vision des Heiligen Don Bosco wird sich die Katholische Kirche von der Eucheristie und der Marienverehrung entfernen. Erst nachdem sie diese Verehrungen wieder aufnimmt findet die Kirche wieder Schutz und Heil. Demnach ist auch die Marienverehrung in den letzten Zeiten für die Kirche in gewisser Weise heilsnotwendig? Und in unserer unvollkommenheit können wir die Heilige Jungfrau Maria – in ihrer Vollkommenheit durch Christus – garnicht genug verehren um durch sie in Christus Vollkommenheit zu erlangen.

Jungfrau Mutter Gottes mein!
Lass mich ganz Dein Eigen sein!
Dein im Leben, dein im Tod;
Dein in Unglück, Angst und Not.
Dein im Kreuz und bitteren Leid,
dein für Zeit und Ewigkeit.
Jungfrau; Mutter Gottes mein!
Lass mich ganz dein eigen sein.
Mutter, auf dich hoff‘ und baue ich!
Mutter, zu dir ruf und seufze ich!
Mutter, du Gütigste, steh mir bei!
Mutter du Mächtigste Schutz mir verleih.
O Mutter so komm hilf beten mir, O Mutter so komm hilf streiten mir, O Mutter so komm hilf leiden mir, O Mutter, so komm und bleib bei mir!
Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste!
Du willst mir ja helfen, o Gütigstigste!
Du musst mir nun helfen, o Treueste!
O Mutter der Gnade, der Christen Hort!
Du Zuflucht der Sünder des Heiles Pfort!
Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier!
Du Trost der Betrübten, ihr Schutzpanier!
Wer hat je umsonst deine Hilfe angefleht!
Wann hast du vergessen ein kindliches Gebet?
Drum ruf ich beharrlich im Kreuz und im Leid:
„Maria hilft immer, sie hilft jederzeit.“
Ich ruf voll Vertrauen im Leiden und Tod:
„Maria hilft immer in jeglicher Not!“
So glaub ich und lebe und sterbe darauf:
„Maria hilft mir in den Himmel hinauf „.

Der Hl. Ludwig Maria Grignion und der Hl. Bonaventura lehrten, daß die Annäherung an Maria der Weg ist, um zu Jesus Christus zu gelangen.

Der Hl. Ludwig Maria Grignion prophezeite, dass seine Gedanken gerade in der Endzeit wieder aufgegriffen werden.