Der Christ verachtet die echte Freude nicht; aber seine Freude kommt aus dem Innern, darum hat er es nicht nötig, sich durch immer neue Reize zu betäuben. Oder durch irgendwelche sogenannten sexuellen Identitäten. Noch vor kurzem wurde das alles als Perversion bezeichnet.

„Eine Perversion ist ja nicht deshalb anormal, weil sie verurteilt wird. Sie ist anormal, weil sie ein Entwicklungsdefizit in der Persönlichkeit darstellt.“ – Gerhard Amendt

Ap. Paulus lehrt Freiheit in Christus: „Zur Freiheit hat uns Christus geführt. So steht denn fest und lasst euch nicht aufs neue das Joch der Knechtschaft aufbürden… Brüder, ihr seid zur Freiheit berufen, aber missbraucht die Freiheit nicht zum Dienst des Fleisches.“ (Gal 5,1.6.13)

«Ludwig von Montfort hat seine Schriften selbst nicht herausgegeben. Die Manuskripte wurden während der Französischen Revolution unter der Erde verborgen und blieben dann unbeachtet in einer Klosterbibliothek. Schließlich wurde am 22. April 1842 – mehr als hundert Jahre nach dem Tod des Heiligen – das bedeutende Manuskript ,Über die wahre Andacht zu Maria› entdeckt. Ludwig selbst hat dieses Schicksal vorausgesehen und im genannten Manuskript festgehalten (114):

,Wohl sehe ich voraus, dass zornschnaubende Bestien voll Wut daherrasen werden, um mit ihren Teufelszähnen diese kleine Schrift zu zerreißen, ebenso wie den Verfasser, dessen sich der Heilige Geist zur Niederschrift bedient hat. Zumindest werden sie dieses Büchlein im Dunkel und im Schweigen einer Truhe vergraben, damit es nicht ans Licht komme.
Ja, sie werden sogar jene, die es lesen und in die Tat umsetzen, angreifen und verfolgen. Aber was liegt darin? Umso besser! Diese Aussicht gibt mir Mut und lässt mich einen gewaltigen Erfolg erhoffen, nämlich eine große Schar beiderlei Geschlechtes tapferer und mutiger Soldaten Jesu und Mariens, die in den gefahrvollen Zeiten, die mehr als je anbrechen werden, die Welt, den Satan und die verderbte Natur bekämpfen werden! Wer es liest, der möge es verstehen, wer es fassen kann, der fasse es!’» (Quelle: kathpedia.com)

Der hl. Papst Pius X. empfiehlt dieses Buch

Der hl. Papst Pius X. war tief geprägt von diesem Buch und der Spiritualität des hl. Ludwig. Mit Freuden erklärte Pius X. am 27. Dezember 1908 seinen Beitritt in die Vereinigung der Priester Mariä, der Königin der Herzen und schrieb unter die ihm überreichte Bittschrift um Anerkennung des „Goldenen Buches“ eigenhändig die Worte: „der Bitte gemäß empfehlen wir eindringlichst die wunderbare Abhandlung des hl. Grignion von Montfort über die wahre Andacht zur seligsten Jungfrau und erteilen den Lesern derselben den apostolischen Segen.“

Mater populi fidelis

In der Note heißt es, dass im Rahmen eines „besonderen ökumenischen Bemühens“ geklärt werden soll, „in welchem ​​Sinne bestimmte Titel und Ausdrücke, die sich auf Maria beziehen, akzeptabel sind oder nicht.“

„Ich sah eine schreckliche Zeit kommen, und ich bin froh, daß ich sie nicht mehr erleben muß. Ich sah die Peterskirche als Symbol der katholischen Kirche. Sie war umgeben von einem tiefen Graben. Drüben standen die Protestanten.
Da sah ich, wie katholische Priester, Ordensleute, usw. die Kirchen ausräumten. Altäre, Heiligenstatuen und Bilder in den Graben warfen, um diesen vollzubringen, sich den Protestanten anzupassen, damit sie herüberkämen.
Als der Graben voll war, kamen sie zwar herüber, blickten in die katholische Kirche hinein, schlugen die Hände über dem Kopf zusammen und sagten entsetzt und enttäuscht, die können uns ja nichts mehr geben, die haben ja weniger als wir, und liefen davon. Also, sie haben nur das Gegenteil erreicht.“ – Aus A.-K.Emmerich, ihr Leben und ihre Visionen

„Die einzigen Waffen, die uns bleiben werden, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das der Sohn zurückgelassen hat. … Altäre und Kirchen wird man verwüsten.“ – Akita, Botschaft am 13.10.1973

„Meine Lieben, fahrt fort, mir [Jesus] nahe zu sein, fahrt fort, Mich zu ehren, fahrt fort, meine Heiligste Jungfrau Mutter zu verehren, auch sie wird verachtet und abgelehnt.“ – Jesus, Schio, 16.11.96

Abgelehn um eines „besonderen ökumenischen Bemühens“ wie es im vorwort von „Mater populi fidelis“ steht. Und so eine Ökumene ist ein Einheitsbrei Satans und nicht katholisch oder heilig.

„Mater populi fidelis“ ist interpretation, keine Erkenntnis. „… weil sie meine Funktion als Mittlerin zwischen euch und meinem Sohn nicht begriffen haben.“ (Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 16.06.1980)

„Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert.“ – Jesus, Lukas 11,52

Unserer Heiligen Jungfrau und Mutter Maria die Titel „Miterlöserin“ und „Mittlerin der Gnaden“ abzusprechen bedeutet ihr die Hände zu binden und dem Drachen die Fesseln zu lösen.
„Den ganzen Tag streckte ich meine Hände aus nach einem abtrünnigen Volk, das einen Weg ging, der nicht gut war, nach seinen eigenen Plänen, nach einem Volk, das in seinem Trotz mich ständig ärgert.“ Jesaja 65,2-3

„Jesus antwortete ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.“ – Joh 9,41
„Einen Blinden fragte ich, wodurch er denn blind geworden, ich hätte ihn doch sehend geglaubt. Er wollte aber gar nicht wissen, dass er blind sei.“ – Anna Katharina Emmerich
„… ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile.“ – Jesus, Matthäus 13,15

Nicht Gott hat uns aufgegeben. Nicht er hat sich von uns abgewandt. Wir sind es…

„Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage.“ – Jesus, Joh 8,45

„Die Urheber der Irrtümer gilt es heute nicht mehr unter den Feinden der Kirche zu suchen. Sie verbergen sich … im Schoß und im Herzen der Kirche selbst. Wir sprechen von einer großen Zahl … von Priestern, die unter dem trügerischen Anschein der Liebe zur Kirche … bis ins Mark von einem Gift des Irrtums durchdrungen sind, das sie bei den Gegnern des katholischen Glaubens geschöpft haben … Sie geben sich … als Erneuerer der Kirche aus.“ – Hl. Papst Pius X., Enzyklika „Pascendi Dominici gregis“, 8. September 1907

„Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören.“ – Jesus, Matthäus 13,16

„Meine Worte sind Geist und Leben (Joh. 6,64), und wer ihren wahren Gehalt innewerden will, darf sie nicht auf die Wagschale des menschlichen Dünkels legen. Wer sie verstehen will, darf sie nicht nach dem Urteil seiner eitlen Neigungen dolmetschen [(interpretieren?)]; sie wollen in der Stille des Geistes gehört und mit aller Demut und Inbrunst des Herzens aufgefaßt werden.“ – Thomas von Kempen, Nachfolge Christi, 3.B 3.K

„Um Vollkommenheit zu erreichen, muss man erst vieles nicht begriffen haben! Begreifen wir zu schnell, so begreifen wir wahrscheinlich nicht gründlich.“ (F. M. Dostojewski)

Don Gobbi: Die Muttergottes erklärt, warum sie abgelehnt wird – und enthüllt die tragischen Folgen!

„Heute wollen mich viele auf die Seite schieben, indem sie mich beinahe als ein Hindernis betrachten zu Jesus zu gelangen, weil sie meine Funktion als Mittlerin zwischen euch und meinem Sohn nicht begriffen haben.
So laufen heute mehr denn je viele meiner Kinder Gefahr, Jesus nicht erreichen zu können. Dieser Jesus, den sie finden, ist häufig nur das Ergebnis ihrer menschlichen Forschungen und entspricht ihren Erwartungen und Wünschen; es ist ein Jesus, der nach ihrem Maß geformt ist; es ist nicht Jesus, der Christus, der wahre Sohn Gottes und eurer unbefleckten Mutter.“ — Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 16.06.1980

Es kann auch schlimmer kommen wie Anna Katharina Emmerich in einer Vision sah: „Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an.“

„… es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, […] und man wird von der Wahrheit das Ohr abwenden, sich dagegen Fabeleien zuwenden.“ – 2.Tim. 4, 3-4

„Wird der Menschensohn, wenn er wiederkommt, noch Glauben vorfinden?“ – Lk 18,8

„Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen, bis wir ihn [Jesus] erreicht haben.“ – Ap. Paulus, Epheser 4,15

Mater populi fidelis“ ist ein Zeugnis dafür das die Autoren und Unterzeichner Maria und Jesus noch nicht erreicht haben. „Dieser Jesus, den sie finden, ist häufig nur das Ergebnis ihrer menschlichen Forschungen und entspricht ihren Erwartungen und Wünschen; es ist ein Jesus, der nach ihrem Maß geformt ist; es ist nicht Jesus, der Christus, der wahre Sohn Gottes und eurer unbefleckten Mutter.“ — Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 16.06.1980

Hätten sie Jesus erreicht so hätten sie auch Maria als Miterlöserin und Mittlerin der Gnaden erkannt. Und hätten erkannt, wie notwendig es ist, dieses der Welt zu verkünden.

„Hier muss sich die Standhaftigkeit der Heiligen bewähren, die an den Geboten Gottes und an der Treue zu Jesus festhalten.“ – Offb 14,12

„Meine Lieben, fahrt fort, mir nahe zu sein, fahrt fort, Mich zu ehren, fahrt fort, meine Heiligste Jungfrau Mutter zu verehren, auch sie wird verachtet und abgelehnt.“ – Jesus, Schio, 16.11.96

Abgelehn um eines „besonderen ökumenischen Bemühens“ wie es im Vorwort von „Mater populi fidelis“ steht.

„Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen.“ – Offb 13,7

„So lange ich nicht dort anerkannt werde, wo mich die Heiligste Dreieinigkeit gewollt hat, werde ich meine Macht im mütterlichen Werk der Miterlösung und der universalen Gnadenvermittlung nicht vollkommen ausüben können. Darum hat mein Widersacher – während der Kampf zwischen mir und ihm in seine entscheidende Phase eintrat – mit allen Mitteln versucht, die Mission eurer himmlischen Mutter zu verdunkeln.“ — Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 14. Juni 1980

Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht. – Noam Chomsky

Don Camillo: – Jesus, habt Ihr das gesehen?

Jesus: – Was denn, Don Camillo?

Don Camillo: – In Deutschland hat ein Kaplan einen Gottesdienst gefeiert, verkleidet als Dracula.

Jesus: – Und warum das?

Don Camillo: – Wegen Halloween.

Jesus: – Wegen was?

Don Camillo: – Ein Fest keltischen Ursprungs, am Vorabend von Allerheiligen – mit Skeletten, Hexen und lauter Dingen, die Angst einjagen sollen.

Jesus: – Und was hat ein Priester damit zu tun?

Don Camillo: – Er hat gesagt: „Ich habe das gemacht, um Menschen zu erreichen, die sonst nie zu uns kommen.“

Jesus: – Kein Wunder, daß sie nicht zu ihm kommen, wenn er solche Sachen macht.

Don Camillo: – Und hört, wie er sich verteidigt hat: „Ja, ich habe ein Dracula-Cape getragen, aber ich war nicht als Vampir geschminkt.“

Jesus: – Don Camillo, bete für deinen Bruder – er scheint mir, gelinde gesagt, etwas verwirrt.

Don Camillo: – Jesus, wo soll das alles noch hinführen?

Jesus: – Ich glaube, Don Camillo, die richtige Frage lautet eher: Wo sind wir schon hingekommen?

Don Camillo: – Und was ist Eure Antwort, Herr?

Jesus: – Ich würde sagen: Wir sind bei einer Kirche … zum Fürchten.

Dieser Dialog im Stil der berühmten „Don Camillo und Peppone“-Geschichten stammt aus der Feder des ehemaligen Chefvatikanisten der italienischen Rundfunkanstalt RAI, Aldo Maria Valli.

Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren über diese meine leidende und gespaltene, von den Geistern des Bösen zerrissene und immer stärker von der dunklen Macht der Freimaurerei in Besitz genommene Kirche.“ — Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 30.06.1994

„Aber wie zahlreich sind die Hirten, die im Dunkeln herumtappen, die stumm geworden sind — aus Angst oder aus Kompromiß — und die ihre Herde vor den reißenden Wölfen nicht mehr verteidigen!“ — Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 1.01.1993

„Das ist die Zeit des großen Kampfes zwischen mir und der mächtigen Schar, die unter dem Diktat des roten Drachen und des schwarzen Tieres stehen. Der marxistische Atheismus [(„Der Kommunismus hat die Menschheit nicht verlassen, sondern sich verkleidet, um gegen Mein Volk vorzugehen.“ – Jesus an Luz de Maria, 27. April 2018)] und die Freimaurerei führen dieses versammelte Heer an, um die ganze Menschheit zur Verneinung Gottes und zur Rebellion gegen Gott zu verführen. An der Spitze dieser Heerschar steht Luzifer selbst, der heute seine Herausforderung, sich gegen Gott zu stellen und sich selbst als Gott anbeten zu lassen, wiederholt.
Mit ihm kämpfen alle Dämonen, die sich in dieser Zeit aus der Hölle auf die Erde ergossen haben, um eine möglichst große Anzahl von Seelen zu verderben. Mit ihnen sind alle Geister der Verdammten und jener vereinigt, die sich in ihrem Leben Gott widersetzen, ihn beleidigen und verfluchen und die Straße des Egoismus und des Hasses, des Bösen und der Unreinheit beschreiten. Ihr einziges Lebensziel ist das Haschen nach Genüssen, sie befriedigen alle ihre Leidenschaften, sie kämpfen für den Triumph des Hasses, des Bösen und der Gottlosigkeit.

Die Schar, die ich selber anführe, wird von allen Engeln und Heiligen des Paradieses gebildet, und sie wird vom heiligen Erzengel Michael, dem Fürst der ganzen himmlischen Heerschar, geleitet.
Das ist eine große Schlacht, die vor allem im Bereich der Geister gekämpft wird.
Auf dieser Erde wird meine Schar von all jenen gebildet, die leben, um entsprechend der Gnade, die sie in der heiligen Taufe empfangen haben, Gott zu lieben und zu verherrlichen, und die auf dem sicheren Weg der vollkommenen Beobachtung der Gebote des Herrn gehen.
Sie sind demütig, fügsam, klein und wohltätig; sie meiden die Fallstricke des Dämons und die leichtfertigen Verführungen des Genusses, sie durchlaufen den Weg der Liebe, der Reinheit und der Heiligkeit. Diese meine Schar wird von allen meinen ganz kleinen Kindern gebildet, die mir heute in jedem Teil der Welt mit Ja Antwort geben und mir auf dem Weg folgen, den ich euch in diesen Jahren vorgezeichnet habe.
Mit meiner Schar treibe ich in diesen Zeiten meinen Sieg voran.
Mit meiner Schar bewerkstellige ich jeden Tag den Triumph meines Unbefleckten Herzens.
Mit meiner Schar bereite ich den Weg, auf dem das Reich der Herrlichkeit Jesu zu euch kommen wird, und es wird ein Reich der Liebe und der Gnade, der Heiligkeit, der Gerechtigkeit und des Friedens sein.
Von diesem Ort aus, wo ich erschienen bin, erneuere ich heute meinen mütterlichen Appell: Versammelt euch alle möglichst schnell in dieser meiner Schar!
Die Stunde des großen Kampfes ist nun gekommen.
Kämpft mit der Waffe des heiligen Rosenkranzes und schreitet auf dem Weg der Liebe zu Jesus voran, auf dem Weg der Geringschätzung der Welt und euer selbst, auf dem Weg der Demut, der Liebe, der Einfachheit und der Reinheit. So werdet ihr bereit sein, die großen Prüfungen zu ertragen, die … für die Kirche und für die Menschheit beginnen …“

Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, Fatima, 13.10.1985

„Wie zahlreich sind bereits jene meiner armen Söhne, die seit Jahren nicht mehr beichten! Sie verwesen in der Sünde. Unkeuschheit, maßlose Geldgier und Stolz richten sie zugrunde. So hat Satan jetzt sogar mitten unter den Dienern des Heiligtums sein Zelt aufgeschlagen. Durch ihn ist der Greuel der Verwüstung in den heiligen Tempel Gottes eingedrungen.

Deshalb ist es notwendig, daß die Mutter zu euch spricht und euch an der Hand nimmt. Ihre Aufgabe
ist es vor allem, euch im Kampf gegen den höllischen Drachen zu führen.

Darum sage ich euch: Jetzt ist die Zeit der Reinigung, die Zeit, in der Gottes Gerechtigkeit diese rebellische und perverse Welt strafen wird, um sie zu retten. Die Reinigung hat in der Kirche bereits begonnen. Sie ist von Irrtümern durchsetzt, vom Satan verdunkelt und mit Sünden bedeckt. Sie ist von manchen ihrer Hirten verraten und verletzt worden.“

Botschaften der Gottesmutter an den Priester Don Gobbi, 20.11.1976