Gottesmutter an Don Stefano Gobbi, Das Blaue Buch,
Zagreb (Kroatien), 20. September 1996
FÜRCHTE DICH NICHT, DU KLEINE HERDE
»Wie bin ich mit dem Zönakel zufrieden, das du hier unter dem Vorsitz des Kardinal-Erzbischofs, den ich sehr liebe und beschütze, mit den Priestern und Gläubigen meiner Bewegung gehalten hast.

In dieser Nation hat mein Widersacher gewütet und die schmerzliche Prüfung der Gewalt und des Krieges in sie hineingetragen.

Wie viele Leiden mußten diese meine Kinder ertragen!

Ich habe eingegriffen, um ihnen das große Geschenk ihrer Befreiung und des Friedens zu erwirken.

Nun aber erwarten euch noch größere Drangsale.

– Fürchte dich nicht, du kleine Herde. Es hat dem himmlischen Vater gefallen, euch das Reich meines Unbefleckten Herzens zu schenken.

Ich habe mich euch offenbart, und ihr habt mich mit der Hochherzigkeit meiner kleinen Kinder aufgenommen. Nun kann ich euch auf den Weg der Reinheit, der Liebe und der Heiligkeit durch die Übung aller Tugenden führen, die ich als himmlische Gärtnerin im strahlenden Garten eurer Seelen erblühen lasse. So vermag ich es, euch täglich der Gerechtigkeit Gottes als Sühnopfer anzubieten, damit er die reinigende Gnade seiner göttlichen Barmherzigkeit auf die Welt ausgießen kann.

– Fürchte dich nicht, du kleine Herde. Eure himmlische Mutter hat euch das Geschenk gemacht, euch von überallher in ihrer siegreichen Schar zu vereinen.

Die Stunde der entscheidenden Schlacht ist gekommen. Satan ist nunmehr auf dem Gipfel seiner Macht angelangt, und nun vollbringt er auch in der Kirche alles, was der Herr ihm zu ihrer überaus schmerzvollen Reinigung gestattet hat. Die Stunden, die ihr jetzt durchlebt, gehören zu den
wichtigsten, denn alle euch von mir vorhergesagten Ereignisse werden sich erfüllen.

– Fürchte dich nicht, du kleine Herde. Jesus hat euch im himmlischen Gehege seiner göttlichen Liebe versammelt. Er führt euch zur vollkommenen Erfüllung des Willens des Vaters.

Jesus will von euch verherrlicht werden. Die Stunde ist gekommen, in der Jesus von euch vollkommen verherrlicht werden wird. Ihr seid ihm Trost in seiner Verlassenheit; ihr seid die tiefe Freude seines göttlichen Herzens.

– Fürchte dich nicht, du kleine Herde.

Ihr seid meine kleinen Kinder, die ich aus allen Teilen der Welt für die große Schlacht zwischen Gott und Satan, zwischen den Mächten des Guten und des Bösen zusammengeführt habe.
Der Herr wird durch mich, seine kleine Dienerin, siegen; ich aber werde durch euch, meine kleinen Kinder, siegen.

Was in dieser Nation geschehen ist, wird zum Zeichen für alle. Wegen ihrer Treue zu Jesus und zu eurer himmlischen Mutter, zur Kirche und zum Papst wütet Satan gegen sie und versucht, sie zu zerstören. Zu diesem Zweck haben sich alle satanischen und freimaurerischen Kräfte verbündet.
Ich selbst habe jedoch die Stunde ihrer Niederlage bestimmt. So wird es für die ganze Menschheitgeschehen.

Deshalb lade ich euch zum Vertrauen und zu einer großen Hoffnung ein.

– Fürchte dich nicht, du kleine Herde. Euch ist die Aufgabe anvertraut, den Triumph meines
Unbefleckten Herzens in der Welt zur Vollendung zu führen.«

„Vielleicht könnten wir verstehen, wenn wir wüßten, was der große Traum des Weißen Mannes ist, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden erzählt, welche Visionen er ihnen in den Geist brennt, daß sie es sich für morgen wünschen.“ – Häuptling Seathl

Was der große Traum des Weißen Mannes ist? Schauen wir doch mal in die Traumfabrik Hollywood:

Hollywood ist wie eine Fahrt in der Kloake in einem Boot mit gläsernen Boden. – Wilson Mizner

Was heißt das für die Nachkommen?

Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr. – Lukas 2,10-11

Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. – vgl. Jesaja 9,5

Jesus ist uns geboren – und mit ihm neue Hoffnung.

Frohe Weihnachten!

Bedenke, dass jemand, der an deine Tür klopft, vom Himmel geschickt sein könnte.

Möge der Engel, dir die Botschaft vom Frieden bringen. Auf dass er nicht an deinem Haus vorbeiginge und, das Kind hinter Göttlichkeit und Armut sich nicht verbergen, sich in deinem Herzen einfinden.

„666 einmal angegeben, das ist mal 1, drückt das Jahr 666, sechshundertsechsundsechzig, aus. In dieser historischen Periode manifestiert sich der Antichrist im Phänomen des Islams, der direkt das Geheimnis der göttlichen Dreieinigkeit und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus leugnet.
Der Islam mit seiner militärischen Stärke entfesselt sich überall und zerstört alle antiken christlichen Gemeinden, fällt in Europa ein, und nur durch mein mütterliches und außerordentliches Eingreifen, das stark vom Heiligen Vater erfleht wird, gelingt es ihm nicht, die Christenheit völlig zu zerstören.“ – Gottesmutter an Don Stefano Gobbi, Das Blaue Buch

„Die muslimische Religion | 3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde…“ – Nostra Aetate, Dokument des II. Vatikanischen Konzils

Satan beim Psychater
Sagt der Psychater: „Da ich sie nicht kenne, fangen wir am bessten ganz von vorne an.“ Sagt Satan: „Also, am Anfang, da schuf ich Himmel und Erde.“

„Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten…“ – Lumen Gentium, Dokument des II. Vatikanischen Konzils

Welch ein Irrtum. Die Muslime bekennen sich doch nicht zum Glauben Abrahams, sondern sie bekennen sich zu der von ihnen interpretierten Version vom Glauben Abrahams. Das sind zwei paar Schuhe.

Ich persönlich bete nicht zu dem angeblichen Gott des Islam, und auch nicht zu jenem der angeblich der eine gemeinsame sein soll, zu dem die muslime laut II. Vatikanischen Konzil angeblich auch beten würden.

Der II. Vatikanischen Konzil hat diesen Antichristen (So die Gottesmutter an den Priester Don Stefano Gobbi) auf den Altar gehoben.

„Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir würden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen.“ – Wolfgang Huber

„666 einmal angegeben, das ist mal 1, drückt das Jahr 666, sechshundertsechsundsechzig, aus. In dieser historischen Periode manifestiert sich der Antichrist im Phänomen des Islams, der direkt das Geheimnis der göttlichen Dreieinigkeit und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus leugnet.“ – Gottesmutter an Don Stefano Gobbi, Das Blaue Buch

„Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.“ – Peter Scholl-Latour

„Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten.“ – Henryk M. Broder

Wir alle sind vom Herrn gerufen um Seelen zu retten. – Hl. Pater Pio

Wer nicht danach bestrebt ist, Seelen zu retten – mag er noch so gut genannt werden – den halte ich nicht für gut. Der ist eher verblendet usw..

„Während der heiligen Messe erfasste mich eine solche innere Liebesglut zu Gott und zur Rettung der Seelen, dass ich sie nicht auszudrücken vermag. Ich fühle, dass ich ganz Feuer bin; ich werde mit der Waffe der Barmherzigkeit den Kampf gegen alles Böses aufnehmen. In mir bernnt das Verlangen, Seelen zu retten; ich durchstreife die ganze Welt kreuz und quer und dringe bis zu ihren Enden vor, zu den wildesten Orten, um Seelen zu retten. Ich tue das durch Gebet und Opfer.“ (Tagebuch 745, Hl. Sr. Faustina)

Die Regenbogenfahne ist, nach katholischer Sicht, die Fahne „aller Abscheulichkeiten der Erde“ (Off 17,5).

Laster sind Entwicklungsdefizite!

„Es ist typisch für Pädophile, dass sie sich dem Kind geduldig abwartend unterwerfen und zugleich mit sanftmütiger Zudringlichkeit ihre sexuelle Befriedigung verfolgen.“ – www.dijg.de

Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder – Dokumentarfilm

Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas häufen sich. Was steckt hinter dieser schockierenden Entwicklung? Der neue Dokumentarfilm zeigt, wie Kitas in ganz Deutschland zum ideologischen Experimentierfeld geworden sind.

Ware Kind

Epstein, Saville, Dutroux oder P. Diddy – sind dies alles nur Einzeltäter oder agieren sie im Auftrag eines internationalen pädokriminellen Netzwerkes?

Ziel ist die Zerstörung der kindlichen Unschuld – Prof. DDr. Daniel von Wachter

Die Kinder sollen sich gegen die Eltern auflehnen, die Frauen gegen die Männer und alle gegen die Kirche.
Zur sozialistischen Umstrukturierung des Menschen.

Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen. ― Martin Luther King